
Rund ein Viertel der Bevölkerung leidet an Mundgeruch. Die Betroffenen merken oft nichts von diesem oft schweren Problem. Denn der eigene Mundgeruch ist kaum feststellbar. Anders die Umwelt: Mundgeruch kann für erhebliche Probleme in der Partnerschaft oder beim Kennenlernen von Menschen sorgen. Mundgeruch kann auch für die berufliche Karriere nachteilig sein – zu wichtig sind im Job das persönliche Gespräch und die Teamarbeit.
Aber selbst, wenn das Problem erkannt ist, bedeutet das häufig nicht das Ende des Mundgeruchs. Viele Betroffene greifen zu scheinbaren Lösungen, die nicht wirkungsvoll oder dauerhaft sind. Mundgeruch läßt sich oft nicht ausreichend durch Kaugummi, Mundwasserkonzentrate oder Bonbons für frischen Atem überdecken. Noch weniger werden damit seine Ursachen bekämpft.
„Mundgeruch entsteht hauptsächlich durch die bakterielle Zersetzung von organischem Material. Dabei werden flüchtige Schwefelverbindungen frei, die meist für schlechten Atem verantwortlich sind“, so Dr. Andrea Engl von der meridol Forschung.
Ein neues Produkt schafft Abhilfe: „Durch die zweimal tägliche Anwendung von meridol Halitosis Mundspülung kann Mundgeruch bei Patienten wesentlich reduziert werden“, erklärt Dr. Engl. Dies ergab eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung des proDERM Instituts für Angewandte Dermatologische Forschung. Dieses Ergebnis beruht auf den Wirkstoffen Aminfluorid, Zinnfluorid und Zinklaktat. Diese neue Kombination bekämpft aktiv geruchsauslösende Bakterien und flüchtige Schwefelverbindungen, die Hauptursache für den Mundgeruch.
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PROPHYLAXEdialog - Zeitschrift für Oralprävention in der Praxis